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Lösungen für den indirekten Einkauf |
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Für die Beschaffung indirekter Güter wartet HP mit einer Palette bewährter Tools und Lösungen auf, die wesentlich dazu beitragen können, Margen zu sichern und kontinuierlich auszubauen.
- Strukturanalyse der Beschaffung: Analyse der Ausgaben, um bessere Sourcing-Entscheidungen zu treffen. Dazu zählen auch die Analyse und Verbesserung des Cash Managements unter Betrachtung der gesamten Inbound Supply Chain.
- Operative Beschaffung: Die Unterstützung bezieht sich hier auf die Abwicklung von Bestellungen, Administration der Lieferantendaten, Verwalten von Katalogumgebungen und das “Compliance“- Management. Des Weiteren ist HP in der Lage, die gesamte Kreditorenbuchhaltung, vom Empfang der Rechnung bis zur Bezahlung und Reporting, im Auftrag des Kunden zu übernehmen.
- Procurement Risk Management: HP hat eine zum Patent angemeldete Methode entwickelt, die den Umgang mit Risiken u.a. in Verhandlungssituationen unterstützt.
- E-Sourcing: Prozessunterstützung und Methoden für den Einsatz von E-Sourcing-Lösungen.
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Hintergrund |
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In vielen Industriesektoren haben die Auslagerung von Teilen der Fertigung an entsprechende Dienstleister und die damit verbundene Globalisierung in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen.
Dies bringt erhebliche Herausforderungen für das Beschaffungs- und Supply Chain Management mit sich. Durch die Fertigungsverlagerung entstehen komplexe mehrstufige Wertschöpfungsketten mit entsprechenden Risiken bezüglich der Einkaufspreise, der Liefersicherheit und der Einhaltung von Qualitätsstandards. Dazu zählen insbesondere:
- Kosteneinsparungen durch Maximierung von Skaleneffekten
- Vermeiden der Offenlegung von Einkaufspreisen zum Schutz von Wettbewerbsvorteilen
- Sicherstellen der Versorgungssicherheit unter allen Marktbedingungen
- Effektive Kontrolle, dass nur von freigegebenen Kanälen gekauft wird und somit keine Abstriche bei der Qualität des Materials in Kauf genommen werden müssen
- Einhaltung von Vertragsvereinbarungen (z.B. Zahlungsbedingungen)
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HP hat bereits vor 10 Jahren damit begonnen, wesentliche Teile der Produktion an Dienstleister zu vergeben und hat dadurch den Einkaufsanteil an den Herstellungskosten auf über 80% gesteigert.
Um die vorgenannten Risiken zu reduzieren, hat HP intensiv in die Verbesserung der Beschaffungs- und Supply Chain Prozesse und deren Infrastruktur investiert. Im Zentrum steht hierbei ein Buy-Sell Prozess, bei dem HP strategische Rohmaterialien und Komponenten zentral beschafft und die Versorgung der entsprechenden Fertigungsdienstleister übernimmt. Mit diesem Prozess ist HP zusätzlich in der Lage, innovative Beschaffungsprozesse, wie Procurement Risk Management, Vendor Managed Inventory und E-Sourcing, auch in dem Umfeld einer mehrstufigen Lieferkette effektiv einzusetzen.
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HP Buy-Sell Services |
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Im Rahmen unserer Business Prozess Outsourcing Aktivitäten haben nun Kunden die Möglichkeit, auf dieses Know-how zuzugreifen, ohne langjährige Investitionen in Prozessentwicklung, Anwendungen und IT-Infrastruktur tätigen zu müssen.
Viele Unternehmen scheuen den enormen Aufwand, die Procurement-Abläufe den veränderten Rahmenbedingungen einer ausgelagerten Fertigung anzupassen. HP Buy-Sell Services können den Kunden nun helfen, das in der Abbildung dargestellte Verfahren für sich zu nutzen. Der Kunde kann sich dabei auf die Systemumgebung und die Mitarbeiter von HP verlassen.
HP übernimmt die operative Versorgung von Komponenten- oder Rohstofflieferanten hin zu den Auftragsfertigern oder Systemlieferanten im Auftrag des OEM. Maßgebend für den Ablauf sind Vereinbarungen zwischen dem OEM und den Komponenten- bzw. Rohstofflieferanten.
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