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Richtig implementiert kann Ihnen die Virtualisierung helfen, Kosten zu senken, da sie die Arbeitslasten mehrerer nicht voll ausgelasteter Server auf einer geringeren Zahl von Rechnern konsolidiert und deshalb mit weniger Platz und Strom auskommt. Außerdem kann die Virtualisierung dazu beitragen, dass Ihr Rechenzentrum flexibler auf Änderungen der Servicenachfrage reagieren kann, während sie gleichzeitig dank geringerem Stromverbrauch und Kühlungsbedarf die Umwelt schont.
HP ProLiant iVirtualisation für die reibungslose Implementierung
Um all dies möglich zu machen, integriert (dafür steht das „i“) HP ProLiant iVirtualisation branchenführende Hypervisoren, darunter VMware ESX 3i und Citrix XenServer, auf der ProLiant-Serverplattform.
HP ProLiant iVirtualisation ist ein USB Key, der mit dem ProLiant-Server mitgeliefert und mit dessen internem USB-Anschluss verbunden wird. Dadurch können Sie in Minutenschnelle den Server hochfahren, die Virtualisierung aktivieren somit Zeit sparen.
HP iVirtualisation beschleunigt die Implementierung der Virtualisierung, da keine Installation erforderlich ist und die Host-Konfiguration vereinfacht wurde. Bei einer herkömmlichen Auslieferung auf CD wird die Virtualisierungssoftware zunächst auf den lokalen Festplatten installiert. Durch die Integration von VMware oder Citrix Virtualisierungssoftware in ProLiant-Server erübrigt sich dieser Schritt jedoch, so dass die Host-Konfiguration schnell und einfach zu bewerkstelligen ist.
Darüber hinaus enthält der USB Key auch Komponenten des HP Systems Insight Manager (HP SIM), so dass Ihr ProLiant-Server automatisch für die aktive Hardwareverwaltung eingerichtet wird. Die HP SIM Komponenten ermitteln über HP SIM proaktiv Serverstatusinformationen, um Aufschluss über den aktuellen Hardwarestatus zu geben. Hierzu wird aktiv der Server abgefragt, oder der Server sendet Pre-Failure-Alerts an HP SIM.
Updates der Virtualisierungssoftware auf dem USB Key können mit demselben Tool vorgenommen werden, das auch zur Aktualisierung der ProLiant-Systemfirmware dient, was eine einfache und effiziente Lebenszyklusverwaltung erlaubt.
HP unterstützt eine große Auswahl an Servern für iVirtualisation Produkte, so dass Sie bestehende Serverstandards in Ihrer virtuellen Infrastruktur weiter nutzen können. Die Weiterverwendung früherer Investitionen wiederum trägt zur Kostenkontrolle im Rechenzentrum bei.
Wenn Sie eine schnelle und einfache Möglichkeit suchen, um Ihrem Unternehmen die Vorteile der Virtualisierung ohne Einbußen bei der Zuverlässigkeit zu erschließen, empfiehlt HP die Version VMware ESX 3i dieses Angebots.
VMware ESX 3i
Für seinen Thin Hypervisor der nächsten Generation, bekannt als ESX 3i, hat VMware die Arbeitsspeicheranforderungen seines ESX Servers von 2 GB auf 32 MB reduziert, indem die Service-Konsole weggelassen wurde. Dank dieser Reduzierung um 98 Prozent lässt sich der ESX 3i direkt in den Flash-Speicher des Servers integrieren.
Zudem trägt die neue Software zu einer höheren Zuverlässigkeit und Sicherheit bei. Der kleinere Codeumfang bietet Viren weniger Angriffsfläche. Außerdem erleichtert die Software die Verwaltung eines allgemeinen Betriebssystems einschließlich Updates und entlastet den Systemadministrator.
Für ESX Server 3i werden verschiedene Lizenzierungsmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Die einfachste Stufe umfasst nur den „blanken“ Hypervisor, das heißt, nur die Grundfunktion zum Partitionieren eines physischen Servers in mehrere sichere und portable virtuelle Maschinen, die jedoch sehr schnell ist.
Wer einen größeren Funktionsumfang benötigt (z. B. VMotion, die Software für die Live-Migration von virtuellen Maschinen), für den bietet HP auch umfangreichere Angebote, beispielsweise in die Enterprise Version.
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