 |
» |
|
|
 |
Jeder kennt die Berichte von Millionenverlusten durch Produktivitätseinbußen, einen ruinierten Geschäftsruf oder andere Folgen mangelnder IT-Sicherheit. Doch wie Fotos kranker Lungen wenige Raucher von ihrem Laster abhalten, trägt Panikmache wenig dazu bei, Unternehmen zu motivieren, mehr als das absolute Minimum für Sicherheitsmaßnahmen auszugeben. Viele Unternehmen betrachten Sicherheit als eine Belastung, die nicht unbedingt zum Unternehmensergebnis beiträgt.
„Unternehmen schauen eher auf die direkten Vorteile“ und übersähen dabei den geschäftlichen Nutzen von Sicherheitsmaßnahmen, meint Dr. Barchi Gillai, Forschungsleiter des Stanford Global Supply Chain Management Forums an der Stanford-Universität.
Da die direkten Vorteile der Sicherheit größtenteils in der Vermeidung negativer Konsequenzen – etwa Geldstrafen für Gesetzesverstöße, von Kunden oder Partnern angestrengte Gerichtsprozesse oder Verluste durch Systemausfälle oder Störungen in der Logistikkette – bestehen, ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich, wie eine solide Sicherheit dem Geschäftserfolg zugute kommt.
Studien von Branchengruppen und Wissenschaftlern deuten jedoch darauf hin, dass Sicherheitsmaßnahmen positive Wirkungen auf das Unternehmen haben können.
Wann ist das Risiko zu hoch?
Damit Sie die IT-Risiken Ihres Unternehmens in den Griff bekommen können, müssen Sie sie zunächst einmal kennen. Eine Risikobewertung sollte immer der erste Schritt im Prozess des Risikomanagements sein, häufig ist er jedoch auch der schwierigste. Experten haben Tipps für eine wirkungsvolle IT-Risikobewertung parat.
» Lesen Sie mehr über die Unternehmensvorteile der Sicherheit
» Lesen Sie mehr über Risikobewertung
|
 |

|
|