Abnehmende Budgets und begrenzte Ressourcen bedeuten nicht zwangsläufig, dass Sie auf die neueste Software verzichten müssen. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für das Modell "Software as a Service", bei dem die Anwendungen bei Bedarf und pro Benutzer angemietet werden.
Laut Schätzungen des Marktforschungsunternehmens IDC mit Sitz in Framingham (Massachusetts, USA) wird das weltweite Modell zur bedarfsweisen Bereitstellung von Software bis zum Jahr 2011 einen Umsatz von US-$ 14,5 Mrd. erreichen, was einem jährlichen Wachstum von 30 Prozent entspricht. (1)
Heutzutage sehen sich Leiter der IT-Abteilung mit folgenden Herausforderungen konfontiert:
- Senkung der IT-Kosten (und Wartungskosten)
- Minderung der IT-Komplexität
- Minimierung des Software-Eigentumsrisikos
- Steigerung der Produktivität/Kapitalrendite
IDC erörtert die Akzeptanz von SaaS und anderen Utility Computing-Modellen, unter anderem in Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern sowie in kleinen und mittelgroßen Unternehmen. IDC prognostiziert eine allmähliche Erhöhung der Akzeptanz des Utility Computing, wobei große Unternehmen mit 10.000 oder mehr Mitarbeitern ihr Augenmerk auf die Integration des Utility Computing in die bislang üblichen Auslagerungsformen richten. (2)
Das SaaS-Bereitstellungsmodell bietet die folgenden Vorteile:
- Raschere Amortisierung
- Verminderte Komplexität der IT-Verwaltung
- Geringe Besitz- und Verwaltungskosten für IT-Infrastruktur und Software
- Zugang zu Funktionen, die ansonsten nicht erschwinglich wären
Mit SaaS kann ein Unternehmen größeren Nutzen aus den Software-Anwendungen ziehen und dabei die Geschäftsrisiken senken. Eine fertig entwickelte SaaS-Infrastruktur und ein Team aus Experten sorgen dafür, dass das Unternehmen sich auf die laufenden Geschäfte konzentrieren kann. So müssen sich die Mitarbeiter nicht mit der Umsetzung und Ausführung von Software-Anwendungen befassen, Investitionen in eine Infrastruktur und in Ressourcen für die Software-Bereitstellung entfallen. Stattdessen nimmt das Unternehmen eine Geschäftsbeziehung mit dem SaaS-Anbieter auf, der je nach Bedarf die fortlaufende Bereitstellung sowie geeignete Schulungs- und Betreuungsmaßnahmen anbietet.
Bislang konnten die Funktionsgruppen die Verwaltung dieser Software-Tools aus der IT-Abteilung herauslösen und selbst übernehmen, um so eine größere Kontrolle zu erzielen. Mittlerweile steigen allerdings immer mehr IT-Abteilungen auf SaaS-Lösungen um, weil sie so die Möglichkeit erhalten, die internen Ressourcen zu optimieren und rasch Erfahrungen mit neuen Software-Tools zu sammeln.
Gründe für die Erwägung eines Umstiegs auf SaaS
√ Software-Anwendungen müssen in Ihrer Umgebung rascher bereitgestellt werden.
√ Sie besitzen nicht die erforderlichen Ressourcen oder die nötige Infrastruktur, um die Software ausführen zu können.
√ Sie wollen sich auf interne Initiativen konzentrieren und keine Zeit auf die Verwaltung weiterer Software-Lösungen verwenden.
HP und Software as a Service
Mit HP Software as a Service ist ein Unternehmen in der Lage, die HP Software-Implementierungen zu optimieren. Um dabei die größtmögliche Flexibilität zu erzielen, arbeitet HP unmittelbar mit den Kunden zusammen, so dass diese rasch die Software nutzbringend einsetzen können. Bei HP Software as a Service fallen in der Regel die folgenden Schritte an:
- Zuordnen des Bereitstellungs- und Projektplans für SaaS gemäß den
- Unternehmensanforderungen des Kunden
- Einrichten fortlaufender Prüfpunkte für den Nutzen
- Vermitteln bewährter Verfahren
HP Software bietet außerdem eine interne Bereitstellungsoption für Kunden an, die die Bereitstellung vorzugsweise in ihrem eigenen Hause umstellen möchten.
Melissa Siems, Geschäftsentwicklungsleiterin für HP Software as a Service, erläutert:
„Der Geschäftserfolg unserer Kunden ist unser Ziel. Wir leiten die Abläufe so, dass die Bereitstellung gemäß unserer gesammelten bewährten Verfahren erfolgt.“
Erhöhen der Kapitalrendite
Mit SaaS ist ein Unternehmen in der Lage, den Zeitaufwand für die Implementierung von Software zu verringern, so dass rascher die Kapitalrendite erzielt wird und die Mitarbeiter sich auf unternehmenswichtige Projekte konzentrieren können.
Laut einer Prognose der IDC wird die Akzeptanz von Software auf Abruf in Unternehmen jeglicher Größe und in den verschiedensten Branchen immer schneller zunehmen. Wichtige Faktoren hierfür sind Kostensenkungen im IT-Bereich, die Prognostizierbarkeit der Kosten und das verteilte Risiko und nicht zuletzt der Nutzen, der sich aus dem Einsatz der Software ergibt.
HP SaaS sorgt wie folgt für ein rascheres Eintreten des geplanten Geschäftserfolgs:
- Anbieten einer fertig bereitgestellten Infrastruktur und eines Teams aus Experten
- Vermindern der Risiken im Zusammenhang mit der Installation, der Leistungsfähigkeit, den Tests und anderen grundlegenden Tätigkeiten
- Maximieren des Nutzens aus der HP Software mithilfe bewährter Verfahren und fortlaufender Betreuung
- Freistellen der Mitarbeiter für die eigentlichen Unternehmensaufgaben und Ausführen der Lösung durch HP
(1) IDC: Worldwide Software on Demand Forecast, April 2007.
(2) [Quelle: Utility Computing: Market Adoption Road Maps and Customer Requirements”, IDC (Juli 2007).
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