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Sie sitzen bequem im Flugzeug. Sie haben Ihr Notebook vor sich und arbeiten an einer Präsentation für eine wichtige Besprechung. Die Wunder mobiler Technologie! Doch dann ist Ihr Akku leer - Sie können nicht weiterarbeiten.
Für viele Notebook-Benutzer gehört dies leider zum Alltag. Notebook-Akkus werden zwar jedes Jahr ein wenig effizienter, gleichzeitig nutzen wir unsere Notebooks aber auch zunehmend für die tägliche Arbeit. Doch mit wenigen einfachen Maßnahmen – und neuen Technologien – können Sie die Laufzeit Ihres Akkus verlängern und somit länger produktiv sein.
1. Deaktivieren oder abschalten
Peripheriegeräte können den Akku belasten, auch wenn sie gar nicht aktiv verwendet werden. Entfernen, deaktivieren oder schalten Sie deshalb externe Festplatten, DVD-Laufwerke, USB-Geräte, Wireless-Karten und andere Zusatzgeräte aus, wenn Sie sie nicht verwenden.
Auch das Deinstallieren kaum verwendeter Programme in Windows® XP – oder ihre Deaktivierung in Windows Vista® – kann den Stromverbrauch senken, da sie dann nicht mehr bei jedem Start des Computers geladen und ausgeführt werden.
2. Helligkeit reduzieren
Am meisten Energie wird bei Notebooks für den Bildschirm benötigt. Die meisten HP Business Notebooks verfügen über Sensoren für das Umgebungslicht, die bei sehr hellem Licht die Helligkeit des Bildschirms automatisch reduzieren. Dies ist weniger anstrengend für die Augen und kann zu einer Laufzeitverlängerung um bis zu eine Stunde führen. Wenn Sie die Helligkeit auf Ihrem HP Notebook manuell anpassen möchten, halten Sie die Fn-Taste gedrückt, und verwenden Sie die Tasten F7 und F8.
3. Energieverwaltung nutzen
Mit dem Energieverwaltungsprogramm auf Ihrem Notebook können Sie bestimmen, wann der Computer in den Ruhezustand versetzt wird. Die sinnvolle Verwendung dieser Stromsparfunktion kann eine wirksame Möglichkeit zur Reduzierung des Energieverbrauchs Ihres Notebooks sein.
4. Immer cool bleiben
Notebook-Akkus sollten bei Zimmertemperatur aufbewahrt und verwendet werden. Extreme Temperaturen können die Lebensdauer des Akkus beeinträchtigen und mit der Zeit zu irreparablen Kapazitätsverlusten führen. Setzen Sie Ihren Akku daher so wenig wie möglich extremen Temperaturen aus – z. B. durch direkte Sonneneinstrahlung oder im aufgeheizten Auto.
5. Aufladen
Wussten Sie, dass neue Akkus beim ersten Mal vollständig entladen und wieder aufgeladen werden sollten? Dadurch „weiß“ der Akku dann genau, wie viel Energie er laden kann. Wenn Sie Ihren Akku zwei Wochen oder länger nicht verwenden, sollten Sie ihn aus dem Notebook nehmen.
Neue Business Notebooks verfügen über die HP Fast Charge-Technologie, mit der Ihr Akku in nur 90 Minuten auf bis zu 90 % seiner Kapazität aufgeladen wird. Damit stellen Sie sicher, dass Sie jederzeit bereit sind.
6. Akku-Check
HP Battery Check ist ein kleines und einfaches Tool, das die „Gesundheit“ Ihres Akkus prüft, um sicherzustellen, dass alles bestens funktioniert. Windows XP-Benutzer können das Programm herunterladen und installieren. Windows Vista-Benutzer können es direkt aus dem Hilfe und Support-Menü starten.
Das Diagnoseprogramm fordert Sie unter Umständen auf, Ihren Notebook-Akku zu kalibrieren, damit die Akkuanzeige den Ladezustand exakt anzeigt. Wenn Ihr Akku nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert (was nach einiger Zeit und bei regelmäßiger Verwendung völlig normal ist), werden Sie von HP Battery Check aufgefordert, den Akku auszutauschen.
7. Ersatzakku mitnehmen
Wenn Sie Ihr Notebook häufig unterwegs nutzen, sollten Sie immer einen Ersatzakku dabei haben. Hier haben Sie zwei Optionen: Den HP Extended Life Akku mit bis zu fünf Stunden zusätzlicher Akku-Laufzeit, der außerdem automatisch geladen wird, wenn er angeschlossen ist. Oder den HP Ultra Capacity Akku, der die Akku-Betriebsdauer eines HP Business Notebook um bis zu zehn Stunden verlängert.
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